Presseberichte über Haiti

Oktober 2016
Spiegel Online
1,4 Millionen Menschen auf Haiti sind in Not

Oktober 2016
Süddeutsche Zeitung
Ban Ki Moon zeigt sich “enttäuscht” über zögerliche Hilfe für Haiti

Oktober 2016
Neue Zürcher Zeitung NZZ
Haiti nach dem Hurrikan «Matthew» – Neues Elend und alte Schwächen

Oktober 2016
ARD – Tagesschau
Wiederbau in Haiti nach Hurrikan “Matthew” Hungern bis zur nächsten Ernte

Oktober 2016
Die Zeit
Hurrikan Matthew raubte den Ärmsten alles

Oktober 2016
taz
Hurrikan-Schäden in Haiti – Sturmchaos im Karibikstaat

Oktober 2016
Süddeutsche Zeitung
Nach dem Hurrikan grassiert in Haiti die Cholera

Oktober 2016
Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ
Nach Hurrikan „Matthew“ – Beschwerlicher Wiederaufbau in Haiti (mit Video)

November 2013
New York Times

SRF – Schweizer Radio und Fernsehen
Der Italiener Paolo Woods zeigt Haiti-Bilder ohne Armut und Elend.
Seit 2010 lebt Paolo Woods auf Haiti und porträtiert diesen als gescheitert geltenden Staat. Auf seinen Bildern zeigt er jedoch nicht, wie üblich, Armut und Elend. Seine Ausstellung State bei Photoville in New York und im Musée de l’Elysée in Lausanne zeigt Bilder aus seinem Fotoband Ètat, Bilder eines anderen Haiti, etwa den Hang der Haitianer zur Präsidentenverehrung, aber auch Oligarchen und Unternehmer wie den ehemaligen Polizeichef, der nun seine eigene Kleiderkollektion auf den Markt bringt.

 

August 2012

Der Standard

 

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat eine Kampagne gegen Kinderarbeit in Haiti gestartet. Eines von zehn Kindern arbeite als Haushaltshilfe oder als “Restavek”. Dabei handle es sich um moderne Sklaverei. “Das System der “Restavek” ist zweifellos die schlimmste Form von Kinderarbeit in Haiti. Sie hat sich in den vergangenen Jahren noch verschlechtert”, erklärte in Genf Nancy Robinson, Beraterin des internationalen Programms für die Abschaffung der Kinderarbeit in Haiti (IPEC).

Hier der Direkt-Link zum Artikel der ILO “Slavery in a free land” (in Englisch und Französisch).

 

Juni 2012

Handelsblatt

Bill Gates will Haitianern mobiles Bezahlen ermöglichen.

In Haiti gibt es nur wenige Bankfilialen, eine Transaktion kann einen halben Tag dauern. Geldautomaten sind häufig leer. Microsoft-Gründer Bill Gates wirbt für den Geldtransfers per Handy und investiert Millionen.

 

August 2009

Neue Zürcher Zeitung

Kindersklaven in Haiti

Auf den Webseiten der Neuen Zürcher Zeitung finden Sie einen Artikel von Gaby Herzog über das in Haiti verbreitete Problem, daß Kinder in fremden Haushalten praktisch als Sklaven gehalten werden. Immer wieder versuchen wir, Kinder durch eine Aufnahme ins Waisenhaus oder die Übernahme einer Schulpatenschaft vor einem solchen Schicksal zu bewahren.