• Pwojè men kontre betreibt nun ein kleines Krankenhaus:

    Ein amerikanisches Helferteam mit Arzt wurde per Hubschrauber eingeflogen, um für vier Tage eine Sprechstunde abzuhalten. Leider konnten sie von den täglich 150 Patienten nur ca. 75 behandeln, obwohl wir bis in die Dunkelheit geschuftet haben. Das US-Helferteam ist sehr kompetent und mitfühlend mit den Problemen der Haitianer. Das mitgebrachte Material reicht aber bei weitem nicht aus. Wir haben nicht mit so viel Patienten ohne längerfristige Vorankündigung gerechnet.

  • Große Verwüstungen in den abgelegenen Dörfern um Beaumont:

    Anke Brügmann berichtet von den großen Schwierigkeiten bei der Hilfsarbeit nach dem Hurrikan Matthew. Sie schildert die katastrophalen Zustände in den abgelegenen Dörfern um Beaumont, die sie bei einer beschwerlichen Wanderung aufgesucht hat. Und sie berichtet von der Unterstützung durch andere Hilfsorganisationen, die sich aber bislang nicht entschließen konnten, ihr das so dringend benötige Hilfspersonal zu schicken.

  • Schwierige Lebensmittelverteilung an verzweifelte, hungernde Haitianer:

    Unsere Vereinsvorsitzende Anke Brügmann kämpft weiter unter katastrophalen Bedingungen infolge des Hurrikans Matthew darum, die Heimkinder zu versorgen und auch die Bevölkerung von Beaumont zu betreuen, unter anderem mit dringend benötigten Lebensmittellieferungen.

  • Lebensmittellieferung per Hubschrauber:

    Unsere Vereinsvorsitzende Anke Brügmann kümmert sich nun auch noch um die Verteilung der dringend benötigten Hilfslieferungen mit Lebensmitteln nach Beaumont. Die Lebensmittel stammen von der Organisation Mission of Hope. Anke Brügmann und ihre Helfer kümmern sich um die familiengerechte Portionierung der Lebensmittellieferung, die hauptsächlich aus Reis, Bohnen und Öl besteht. Ergänzend dazu besorgte sie auf Kosten von Pwojè men kontre Salz, Zucker, Spaghetti und Salzheringe.

  • Zerstörtes Waisenhaus:

    Das bisherige Heim wurde weitgehend zerstört, wie unsere Vereinsvorsitzende Anke Brügmann in ihrem ersten Bericht und ersten Fotos nach den Zerstörungen durch den Hurrikan Matthew mitteilt. Die Situation in der Gegend um Beaumont ist katastrophal. Alle Bäume sowie die Landwirtschaft sind komplett zerstört. Etwa die Hälfte des Viehs hat den Zyklon nicht überlebt. Fast alle wellblechgedeckten Häuser wurden abgedeckt, die restlichen sind beschädigt. Das Büro und die Bibliothek wurden vernichtet. In die medizinische Ambulanz ist ein Baum gestürzt. Es gibt keinen Strom mehr. Anke Brügmann bittet dringend um Hilfe und Spenden.

  • Das erste Foto nach dem Hurrikan - das völlig zerstörte Waisenhaus:

    Das erste Bild aus Beaumont nach dem Hurrikan Matthew. Zu sehen ist das aktuelle Waisenhausgelände. Links befand sich eine große Halle zum Essen, Spielen etc. Rechts befanden sich die Wohngebäude der Waisenkinder. Unsere Vereinsvorsitzende Anke Brügmann hat im gerade neu erbauten Heim ein Notlazarett für die Hurrikan-Opfer aus Beaumont und Umgebung eingerichtet. Sie hofft nun auf Spenden, um diese extreme Notsituation bewältigen zu können. Foto: EWB

  • Spenden beim Einkauf im Internet:

    Unser Verein ist nun beim Bildungsspender registriert. Das heißt, Sie können nun bei jedem Einkauf im Internet für unsere Projekte in Haiti spenden. Das ist für Sie kostenlos. Es ist auch keine Registrierung nötig. Wir möchten damit zunächst die Beschaffung von rund 200 Büchern für die Kinder in Haiti finanzieren.

  • Vorstandswahlen 2016:

    Bei der Jahreshauptversammlung wurde Dr. Anke Brügmann (links) als Vorstandsvorsitzende wiedergewählt, ebenso Sigrid Fridrich (rechts) als zweite Vorstandsvorsitzende. Schriftführerin bleibt Ute Arndt (nicht im Bild). Neue Kassenwartin ist Ingrid Bräutigam (2. von links), Beisitzer sind (von links) Georg Lehmann, Dr. Gerd Brügmann, Jörg Wulle, Lutz Diedrichs und Stefan Willeitner.

  • Interview:

    Sven Euting (28) ist im Jahr 2015 mit der Karlsruher Studentenorganisation Engineers without borders (EWB) zwei Mal in Haiti gewesen. Beim ersten Besuch im April installierte er zusammen mit seinem Team eine neue Wasserleitung auf dem Gelände von Pwojè men kontre. Beim zweiten Besuch, von Oktober bis Dezember, baute er mit einem Team die Aula auf dem neuen Gelände von Pwojè men kontre. In diesem Interview berichtet er über die erste Reise mit dem Bau der Wasserleitung.

  • Unterstützung für Neubau:

    Liebe Vereinsmitglieder, Helfer, Freunde und Unterstützer unseres Vereins Pwojè men kontre Haiti – Deutschland e.V. Im Jahr 2015 steht unser Verein vor besonders großen Herausforderungen. Wir müssen unsere Anlage an einem neuen Standort komplett neu aufbauen. Der Grund ist der Ausbau der Nationalstrasse direkt vor unserem Grundstück. Dieser Ausbau gefährdet insbesondere den Schulweg unserer Schulkinder, wie das obige Foto mit einem Teil der Kinder und Betreuer an der Strasse vor dem Ausbau zeigen. Die Details dazu können Sie u.a. in unserem Rundbrief nachlesen.

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