Vereinsnachrichten

Vereinsvorsitzende Anke Brügmann nimmt die mündliche Prüfung ab

Schüler und Eltern bei der Zeugnisvergabe

Die Schüler bei der Französisch-Prüfung

Schulprüfungen Februar 2012

Prüfungen in der Men-Kontre-Schule
Ende Januar-und Anfang Februar waren wieder Zwischenprüfungen in der Men-Kontre-Schule. Anschließend sind wir rund um die Uhr mit dem Korrigieren und Auswerten der Arbeiten beschäftigt. Die Schüler müssen vier mal im Jahr ein Examen schreiben, anschließend erhalten sie die Zeugnisse.

In der Vorschule benutzen viele Kinder zum ersten Mal einen Stift.

Vorschulklassen

Drei Vorschulklassen für die Kinder von Pwojè men kontre
In den ländlichen Gegenden Haitis ist es extrem wichtig, die Kinder in einem Kindergarten oder in einer Vorschule auf die Schule vorzubereiten. In den Familien gibt es keinerlei Förderung für die Kleinen. Es existieren keine Bilderbücher, die Kinder haben noch nie einen Stift oder ein Spielzeug in der Hand gehabt und sind noch nie an einem Tisch gesessen.
Das Vokabular ist sehr begrenzt; die Kinder können nur die Gegenstände aus der unmittelbaren Umgebung ihrer Hütte benennen. Wenn es dort zum Beispiel keinen Fluss gibt, wissen die Kinder nicht was das ist. Und natürlich kennen sie nur ihre Muttersprache Kreolisch.
Der staatliche Lehrplan der ersten Klasse ist sehr anspruchsvoll und mehr auf Kinder mit Vorbildung zugeschnitten. Deswegen sind wir sehr froh, dass wir in unserer Schule drei Vorschulgruppen anbieten können. Das Mindestalter beträgt vier Jahre, aber die meisten Vierjährigen schaffen den weiten Schulweg noch nicht. Es sind aber auch Schüler mit bis zu 11 Jahren in der Vorschule, weil sie bisher noch nie zur Schule gehen durften, und weil das Programm der ersten Klasse viel zu anspruchsvoll für sie ist.
Mit allen Kindern mache ich bei der Einschulung einen individuellen Test, um sie in die richtige Gruppe oder Klasse einzuordnen.
In unserer Vorschule wird noch viel gespielt, erzählt, gesungen und getanzt. Es wird aber auch schon ein wenig Zählen, Lesen und Schreiben geübt. Einmal in der Woche wird der Unterricht auf Französisch abgehalten, damit sich die Kinder schon etwas an die französische Sprache gewöhnen können. Alle Kinder kommen mit großer Begeisterung zu uns in die Vorschule.

Jahresrückblick 2011 Anke Brügmann

Das verheerende Erdbeben in Haiti jährte sich am 12. Januar 2012 zum zweiten Mal. Was ist seitdem geschehen in Haiti, um das Leid der Menschen zu lindern? Hier schildert die Vereinsvorsitzende Anke Brügmann, was Pwoje Men kontre unternehmen konnte und weiter unternimmt, um den Menschen zu helfen. Im Namen des Vereins möchte sie an dieser Stelle allen Spendern ein großes Dankeschön aussprechen für die riesige Unterstützung und Anteilnahme in den letzten zwei Jahren. Anke Brügmann: „Wir konnten dadurch vielen Menschen helfen.“

Erdbeben noch immer präsent im Leben der Menschen in Haiti

Für die Menschen in Haiti ist das Erdbeben immer noch sehr präsent, denn es gibt praktisch niemanden, der nicht Verwandte oder Freunde verloren hat. Die Überlebenden, auch die Kinder, haben Furchtbares gesehen. Viele wurden schwer verletzt. Bei uns auf dem Lande sind die Folgen des Erdbebens nicht mehr unmittelbar sichtbar. Immer mehr Familien, die nach dem Erdbeben in ihre Heimatorte auf dem Land geflüchtet waren, kehren nun in die Hauptstadt zurück, weil es in der Peripherie keine Arbeitsplätze gibt. Das tägliche Leben hat sich weitgehend normalisiert.

Erdbeben-Spendengelder komplett ausgegeben

Wir haben das für die Erdbebenhilfe gespendete Geld komplett ausgegeben. Da wir zufällig während des Erdbebens in der Nähe der Hauptstadt waren, konnten wir ab dem ersten Tag mit der Hilfe beginnen, wenn wir nicht die Mittel der großen Organisationen hatten. Wir haben ja selbst obdachlos auf der Straße gelebt. Verletzte erhielten erste Hilfe, und wurden im Krankenhaus mit Mahlzeiten versorgt. Über 16 000 Obdachlose haben wir in ihre Heimatorte in ganz Haiti evakuiert. Im Departement Grande Anse wurden bis Ende April 2011 täglich ca. 200 Lebensmittelpakete über 19 Verteilungsposten an Flüchtlingsfamilien abgegeben. Mit Verteilungen von Werkzeugen und Saatgut haben wir mehreren hundert Flüchtlingsfamilien der Region die Reintegration in die heimatliche Landwirtschaft ermöglicht. In unserer kurzfristig improvisierten Flüchtlingsschule konnten etwa 200 Schüler nach dem Erdbeben bis Anfang Juli 2010 den Unterricht fortsetzen, und teilweise sogar den Schulabschluss machen. Andere Schulen unterstützten wir mit Material, Lehrergehältern und Lebensmitteln bei der Aufnahme von Flüchtlingen. 17 Familien leben in unseren neu erbauten Flüchtlingshäusern in Beaumont und Pestel. Viele Flüchtlinge haben Matratzen, Decken und warme Kleidung bekommen. Unser Erdbebenprogramm ist zum 1. Januar 2012 ausgelaufen. Die Flüchtlinge, die noch weiter von Hilfe abhängig sind, werden in andere Programme übernommen. Hierzu gehören einige Sekundarschüler, die wir noch beim Schulbesuch unterstützen, Flüchtlingsfamilien, die unsere Sozialwohnungen bewohnen, und alte und kranke Menschen, die weiter regelmäßig Lebensmittel bekommen. Eine Gruppe von Bauern, denen wir beim Neuaufbau ihrer Landwirtschaft geholfen haben, werden nun gezielt Lebensmittel anbauen, die wir ihnen zu fairen Preisen für unsere Weiterverarbeitung abkaufen. In der ersten Phase sollen vor allem Maniok und Erdnüsse produziert werden.

Probleme beim richtigen Einsatz der Spendengelder

Unmittelbar nach dem Erdbeben, war es für extrem schwierig, die Hilfe zu organisieren. Das gesamte Telefonsystem war zusammengebrochen, Kommunikation und damit Koordination war nur über persönliche Besuche möglich. Dabei war alle Fortbewegung im Erdbebengebiet eine Geduldsprobe. Viele Straßen waren durch Trümmer blockiert, auf den wenigen freien Wegen stand man im Stau. Um ein paar Liter Benzin aufzutreiben, war man fast einen Tag lang unterwegs. Das öffentliche Personal, das eigentlich dringend gebraucht wurde, um für Ordnung zu sorgen und die Hilfe koordinieren zu helfen, wie Ärzte, Polizei, Politiker, stand nicht zur Verfügung, da diese Leute selber tot oder verletzt waren, oder sich um verletzte Angehörige kümmern mussten, oder aber nicht bis zu ihrem Arbeitsplatz durchkamen. Jede Hilfsaktion war mit einem hohen Risiko für Gewalt und Plünderung verbunden. Trotzdem wurde gerade in der ersten Zeit viel geleistet, sowohl von den Hilfsorganisationen, als auch von haitianischen Helfern, die oft rund um die Uhr gearbeitet haben, obwohl sie selbst Opfer waren. Der schleppende “Wiederaufbau” wurde viel kritisiert, aber da möchte ich mir kein Urteil erlauben, da wir uns nach der Anfangsphase auf die Flüchtlingshilfe in der Peripherie konzentriert haben. Ein Grund für die Schwierigkeiten war, dass die Hauptstadt Port-au-Prince auch schon vor dem Erdbeben in keinem guten Zustand war. In vielen Fällen handelt es sich also gar nicht um einen “Wiederaufbau”, sondern um einen “Aufbau”. Viele der Menschen, die auch heute noch in Zelten leben, hatten auch früher keine menschenwürdige Unterkunft. Wo soll man Häuser für sie bauen? In der Stadt ist es schwierig freien Grund mit geklärten Eigentümerverhältnissen zu finden und aus der Stadt raus wollen die Leute nicht, weil sie nur in der Stadt eine Arbeit finden. Es mussten auch erst einmal viele Trümmer beseitigt werden, die verbliebenen Häuser auf Sicherheit überprüft, und Regeln für erdbebensicheres Bauen definiert werden.

Erdbeben brachte dem Verein viele regelmässige Spender

Wir erhalten natürlich nicht mehr so viele Spenden wie im Erdbebenjahr, aber es haben doch viele Erdbebenspender Haiti besser kennengelernt und unterstützen uns nun regelmäßig. Unsere Spenden im Jahr 2011 liegen etwas höher als im letzten Jahr vor dem Erdbeben. Wir sind immer noch von der großen, sehr persönlichen Anteilnahme und Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland überwältigt.

Cholera-Gefahr noch immer nicht gebannt

Wir haben immer wieder Cholerafälle in unserer Region und auch unter unseren eigenen Kindern. Manchmal sind die Choleracamps leer, aber die Epidemie flammt immer wieder auf. Ohne Hilfe können die Patienten innerhalb von drei Stunden sterben. Viele Kranke aus den abgelegenen Dörfern schaffen es nicht bis zum Krankenhaus. Da auch gesunde Menschen den Keim in sich tragen und somit andere anstecken können, wird die Cholera auch in den nächsten Jahren nicht auszurotten sein in Haiti.

Beste Hilfe sind Ausbildungs- und Arbeitsplätze

Der beste Weg der Menschen zu helfen ist eindeutig die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen im Produktionssektor. Viele Basisprodukte des täglichen Lebens kommen in Haiti nach wie vor aus dem Ausland. In unserer Organisation setzen wir vor allem auf die Weiterverarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten. Wir wollen mit den vor Ort angebauten Rohstoffen vor Ort etwas herstellen, was auch vor Ort für das tägliche Leben gebraucht wird.

Landwirtschaftsexperte Alfred Barkow mit Waisenhauskindern

SES-Experte bringt Landwirtschaftsprojekt voran

Im November/Dezember 2011 war Alfred Barkow vom Senior Experten Service (SES) zum ersten Mal für drei Wochen in Haiti, um unser Landwirtschaftsprojekt voranzubringen. Barkow hat als Agrarwissenschaftler vor allem den Ausbau unserer Landwirtschaft geplant. Das Ziel ist, mit seiner Hilfe zunächst die Selbstversorgung unserer Institution mit Grundnahrungsmitteln zu verbessern, aber es sollen auch zunehmend Lebensmittel produziert werden, die sich zur Weiterverarbeitung eignen. Langfristig sollen mit dem Landwirtschaftsprojekt in unserer sehr strukturschwachen Gegend Arbeitsplätze geschaffen werden. Barkow hat nun aus verschiedenen Bewerbungen einen aus der Region stammenden Landwirtschaftstechniker ausgewählt, der vor Ort für Kontinuität im Projekt sorgen soll. Wir haben viele Grundstücksangebote besichtigt und konnten unsere Produktionsfläche um einige Parzellen erweitern. Zum Teil war es auch aus Umweltschutzgründen notwendig, ein Grundstück zu erwerben. Zum Beispiel wurde der Hang oberhalb unserer Wasserquelle vom Vorbesitzer regelmäßig abgebrannt und ist stark von Erosion betroffen. Nun wollen wir hier intensiv aufforsten, um die Quelle zu schützen. Um weitere Grundstücke wird noch verhandelt.

Erstmals kam Weihnachten 2011 der Nikolaus ins Waisenhaus

Aktuelles

6. Dezember 2011
Nikolaus-Überraschung im Waisenhaus
Dieses Jahr ist zum ersten Mal der Nikolaus ins Waisenhaus gekommen. Die Kinder haben ihre geputzten Schuhe vor die Tür gestellt, ohne zu wissen, warum. Am nächsten Morgen waren sie dann sehr erstaunt, Mandarinen, Konparèt (ein Gebäck) und Bonbons darin zu finden. Auch die Älteren haben sich sehr darüber gefreut. An diesem Morgen gab es keinerlei Schwierigkeiten mit dem Aufstehen im Dunkeln, schon um sechs Uhr früh waren alle Kinder putzmunter.

4. Dezember 2011
Benefizkonzert zugunsten des Vereins am Sonntag, 4. Dezember 2011 in der Stadtkirche St. Symphorian in Zell a. H.
Am Sonntag, dem 4. Dezember 2011 gibt der Ortenauer Gospelchor Swinging Spirit ein Benefizkonzert für unseren Verein in der Stadtkirche St. Symphorian in Zell a. H. Swinging Spirit ist die größte Gospelformation im Großraum Offenburg. Der Chor unter der Leitung von Peter Panizzi zählt 65 Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire umfasst neben zeitgenössischem Liedgut viele Gospelklassiker. Der Eintritt ist frei, es wird im Anschluss an das Konzert um eine Spende gebeten, die der Arbeit unseres Vereins in Haiti zugute kommt.

20. November 2011
Benefizkonzert zugunsten des Vereins am 20. November 2011 im Jagdschloss in Bickenbach/Bergstrasse
Am Sonntag, dem 20. November 2011 gibt es ein Benefizkonzert im Jagdschloss Bickenbach/Bergstrasse. “Eine musikalische Schatzsuche” mit kammermusikalischen Raritäten der Romantik unternehmen Raffi Geliboluoglu am Violoncello, Lynn Steiner am Klavier und Moderatorin Susanne Schaeffer ab 17.00 Uhr im Jagdschloss Bickenbach/Bergstaße. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen unserem Verein zugute.

1. September 2011
Alle Schüler der 6. Klasse haben das Examen bestanden – ein Grund zum Feiern
Die Nachricht des Tages: Heute hat das Ministerium die Examensergebnisse unserer Abschlussklasse bekanntgegeben. Unsere 6.-Klässler haben zu 100 % bestanden. Das ist ein außergewöhnlicher Erfolg, der die Mühen von Valleur Noël, dem Direktor des Waisenhauses sowie meine Mühen der letzten 6 Jahre rechtfertigt. Das wollen wir feiern. Die Nachricht hat sich innerhalb von Minuten in ganz Beaumont ausgebreitet. Ich bin so froh, dass keiner der Jugendlichen nach dem vielen Pauken wiederholen muss.
Gestern hatten wir die Elternversammlung zum Schulanfang. Es gab eine lange Reihe von Eltern, die aufstanden um die Leistungen unserer Schule zu loben. Viele Eltern sagten, sie hätten jahrelang Zeit und Geld in andere Schulen investiert, ohne dass ihre Kinder etwas gelernt hätten. Erst seit die Kinder auf die Menkontre-Schule gehen, seien Fortschritte zu sehen. Für die nächsten Tage haben wir einen großen Ausflug mit allen Waisenkindern geplant, denn in diesen Ferien hatte ich noch nicht einmal Zeit für einen kurzen Spaziergang mit den Kindern.

Die Veranstaltungen

  • 19.11.2011

Drei Chöre singen für die haitiansiche Patenschule der Erweiterten Realschule Wallerfangen

Einen Hörgenuss der besonderen Art erlebten die Besucher des Chorkonzertes für Haiti im Theater am Ring am 19. November in Saarlouis. Drei Chöre hatten sich spontan entschlossen, gemeinsam ein Benefizkonzert für die Patenschule der Erweiterten Realschule in Wallerfangen zu geben. Die Idee wurde geboren, als die drei Chöre feststellten, dass sie jeweils einzeln in verschiedenen Einrichtungen für gute Zwecke singen. So traten diesmal der Rathauschor der Stadt Saarlouis (Leitung Walter Langenfeld), das Ensemble WoMens Voices (Leitung Lea Britz )und der Schulchor ERS Wallerfangen (Leitung Gisela Nußbaumer) gemeinsam auf, um den Kindern der Patenschule von „Pwojè men kontre – Haiti Deutschland e.V.“ der ERS Wallerfangen in Beaumont auf Haiti den Erlös des Konzertes zu spenden.

  • Benefizkonzert zugunsten des Vereins am Sonntag, 4. Dezember 2011 in der Stadtkirche St. Symphorian in Zell a. H.

    Am Sonntag, dem 4. Dezember 2011 gab der Ortenauer Gospelchor Swinging Spirit ein Benefizkonzert für unseren Verein in der Stadtkirche St. Symphorian in Zell a. H. Swinging Spirit ist die größte Gospelformation im Großraum Offenburg. Der Chor unter der Leitung von Peter Panizzi zählt 65 Sängerinnen und Sänger. Das Repertoire umfasst neben zeitgenössischem Liedgut viele Gospelklassiker. Der Eintritt ist frei, es wird im Anschluss an das Konzert um eine Spende gebeten, die der Arbeit unseres Vereins in Haiti zugute kommt.

  •  Benefizkonzert zugunsten des Vereins am 20. November 2011 im Jagdschloss in Bickenbach/Bergstrasse

    Am Sonntag, dem 20. November 2011 gab es ein Benefizkonzert im Jagdschloss Bickenbach/Bergstrasse. “Eine musikalische Schatzsuche” mit kammermusikalischen Raritäten der Romantik unternehmen Raffi Geliboluoglu am Violoncello, Lynn Steiner am Klavier und Moderatorin Susanne Schaeffer ab 17.00 Uhr im Jagdschloss Bickenbach/Bergstaße. Der Eintritt war frei, Spenden kamen unserem Verein zugute.

  • Benefizkonzert für Haiti am 19. November 2011 im Theater am Ring in Saarlouis

    Am Samstag, 19. November 2011, um 19:30 Uhr, gab der Rathauschor der Kreisstadt Saarlouis im Theater am Ring in Saarlouis sein Jahreskonzert. Der Chor spendete die Einnahmen dieses Benefizkonzerts für die Hilfe unseres Vereins in Haiti. Es singen der Rathauschor unter der Leitung von Chordirektor ADC Walter Langenfeld sowie der Schulchor der ERS Wallerfangen unter der Leitung von Gisela Nussbaumer und das Gesangensemble „WoMen’s Voices“ unter der Leitung von Lea Britz. Das Programm enthält Evergreens der populären Chormusik sowie eine bunte Mischung aus Pop, Gospel und Musicals.

  • Vortrag der Vereinsvorsitzenden Dr. Anke Brügmann in Bickenbach/Bergstraße am 6. Oktober 2011

    Am Donnerstag, dem 6. Oktober 2011, wird die Vereinsvorsitzende Dr. Anke Brügmann in Bickenbach/Bergstraße einen Vortrag über die Arbeit des Vereins halten und über die Fortschritte in den Projekten aus ihrer jüngsten Haiti-Reise im August und September berichten. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Rathaussaal.

  • Gaggenauer Gymnasiasten spenden rund 17 000 Euro

    Der Sponsorenlauf beim Sommerfest des Goethe-Gymnasiums in Gaggenau erbrachte die stolze Summe von knapp 34 000 Euro. Die Hälfte davon spendeten die Schüler für unseren Verein. Vielen Dank! Hier die Berichte aus dem Badischen Tagblatt zum Sponsorenlauf sowie der Scheckübergabe an den Vereinsvorstand.

  • „226 Kilometer für Haiti“ am 26. Juni

    Am 26.6.2011 absolvierte der Sportlehrer Udo Britz einen Triathlon in Nizza. Die einzelnen Kilometer konnten durch eine Spende zugunsten der Schule unseres Vereins in Beaumont “erworben” werden. Näheres dazu finden Sie auf den Webseiten der Erweiterten Realschule Wallerfangen, die einer der Paten unserer Schule in Beaumont ist.

Anke Brügmann hielt am 7. Juni in Rottenburg Vorträge über ihre Arbeit in Haiti

    Am 7. Juni sprach Anke Brügmann bei zwei Vorträgen auf Schloss Weitenburg sowie im Haus am Nepomuk in Rottenburg über die Arbeit des Vereins in Haiti. „Die unglaubliche Spendenbereitschaft nach dem Erdbeben hat uns überwältigt“, sagt die aus Wurmlingen stammende Anke Brügmann in einem Gespräch mit dem Tagblatt. Viele Spendengelder kamen aus Rottenburg. Auch der Schwarzwälder Bote berichtete über diese Veranstaltungen.
  • 14.05.2011

Lauf “Rund um Wolfach” zugunsten unseres Vereins. Näheres finden Sie auf den Webseiten der Veranstalter.

  • 09.05.2011

Jahreshauptversammlung 2011 um 19 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Laurentius in Wolfach

  • 27.03.2011

Konzert des Pop- und Gospelchors Arrabbiata um 17 Uhr in der evangelischen Stadtkirche Schiltach. Der Eintritt ist frei; Spenden kommen der “Poliohilfe-Kenia Oberwolfach e.V.” und unserem Verein zugute.

  • 26.03.2011

Konzert des Pop- und Gospelchors Arrabbiata um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Schapbach. Der Eintritt ist frei; Spenden kommen der “Poliohilfe-Kenia Oberwolfach e.V.” und unserem Verein zugute.

  • 05.01.2011

    Benefizkonzert der Bands „Soul Shaker“, „Contenance in the fridge“ und „Papagali“ um 20 Uhr in der Festhalle Schapbach zugunsten unseres Vereins, siehe auch www.helpfest-schapbach.de